Methoden

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie arbeite ich verhaltenstherapeutisch, speziell mit der Akzeptanz und Commitment-Therapie, und ergänze diese um Methoden wie,  Gestalttherapie und systemischer Therapie. Auch Aspekte der Tiefenpsychologie und Gesprächstherapie nach Rogers nutze ich in meiner Arbeit. Meines Erachtens ist das Zusammenspiel der Methoden wichtig, um Ihren individuellen Bedürfnissen am besten gerecht zu werden.

  • Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass der Mensch Verhalten erlernt, welches ihm nicht unbedingt hilft. Im Vordergrund steht die Hilfe zur Selbsthilfe und das Erkennen von dysfunktionalen Denkmustern. Danach werden neue und hilfreiche Gedanken und Verhaltensweisen erlernt.
  • In der Akzeptanz und Commitment-Therapie (ACT) werden die Methoden der Verhaltenstherapie mit Achtsamkeit, Akzeptanz, dem Erlernen der Trennung von Sprache und Gedanken, sowie Interventionen zur Erarbeitung der Werte kombiniert.
  • Die Gestalttherapie nutzt psychoanalytische Ansätze und basiert darauf, dem Patienten seine Wahrnehmungen bewusst zu machen, um mit sich selbst im Kontakt zu sein.
  • In der systemischen Therapie liegt der Schwerpunkt darauf, dass psychische Störungen aus einem sozialen Kontext kommen können. Besonders die Interaktionen innerhalb der Familie werden berücksichtigt.
  • Die Tiefenpsychologie nimmt an, dass psychische Probleme durch unterbewusste Konflikte, Wünsche und Motive entstehen. Hier werden verdrängte Erfahrungen aus der Kindheit aufgearbeitet.
  • In der Gesprächstherapie nach Rogers werden fundamentale Haltungen des Therapeuten gegenüber dem Patienten festgelegt. Die bedingungslose positive Wertschätzung, das einfühlsame Verstehen und die Echtheit des Therapeuten erlauben dem Patienten eine Bearbeitung seiner Probleme und das Wachstum seiner Persönlichkeit.